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Wärmebildkameras

FEUERWEHR:
Suche von Personen bei Wohnungsbränden sowie in größeren baulichen Strukturen wie beispielsweise Tiefgaragen, Werks- und Lagerhallen oder bei Waldbränden.
Lokalisierung von Bränden: Mit einer Wärmebildkamera können sehr schnell Brandherde oder sogar Schwelbrände erkannt werden.
Erkennen von Brandnestern in Dehnungsfugen von Gebäuden

Erkennen von Glutnestern nach dem Löschen

Brandursache Elektrogeräte: Kurzschlüsse und Fehlkontakte führen oft zu punktuellen Überhitzungen, die mit einer Wärmebildkamera erkannt werden können.
• Bei der Be- und Entladung von Tank- und Kesselwagen können die Füllstände bestimmter Chemikalien mithilfe einer Wärmebildkamera überwacht werden.
Bei nächtlichen Einsätzen im Rahmen von Verkehrsunfällen auf Landstraßen kann mit einer Wärmebildkamera das Straßenumfeld oder die Fahrzeugsitze auf Wärmesignaturen eventuell herausgeschleuderter weiterer Insassen kontrolliert werden
Bei Such- und Rettungseinsätzen zur Lokalisierung eines Opfers in einem Raum, der nur durch eine kleine Öffnung eingesehen werden kann.
Bei Schulungsvorhaben kann der Ausbilder bei Einsatzsimulationen die Handlungen der Teilnehmer besser überwachen und im Bedarfsfall korrigieren.
Bei Gefahrguteinsätzen können unter Umständen Leckagen von austretenden Flüssigkeiten oder Gasen durch ihren unterschiedliche Wärmesignaturen besser sichtbar gemacht werden

STREITKRÄFTE, GRENZSCHUTZ, POLIZEI UND ZOLL:
Bei nächtlichen Einsätzen.
• Bei der Suche nach blinden Passagieren oder illegalem Grenzverkehr.


IN HAUSMÜLLVERBRENNUNGSANLAGEN:
Erkennung von Entstehungsbränden.
• Wärmebildkameras können an automatische Wasserwerfer angeschlossen werden.


Schifffahrt:
Seenotrettung: Suche nach Personen, die über Bord gegangen sind.
Ladungskontrolle: Aufspüren von Hitzequellen zur Brandverhütung, bei austretenden Gefahrgütern und Füllstandskontrollen in Behältern und Tanks


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